
(in: 1872-1987 Von der Höheren Bürgerschule zum Städtischen Gymnasium, Johanneum zu Lübeck, Festschrift zur 125-Jahr -Feier, Selbstverlag Johanneum zu Lübeck, 1997)
Dass Willy Brandt Lübecker war, ist allgemein bekannt. Dem Johanneum war er noch in besonderer Weise verbunden: Hier hatte er seit 1928 die Schulbank gedrückt, hier hatte er 1932 sein Abitur abgelegt. Dass er, der unehelich Geborene, das vaterlose Kind aus dem Arbeitermilieu, den Sprung auf das Gymnasium
schaffte, kam ihm später selbst als großer Glücksfall vor. Doch war das Verhältnis zur Schule sicher für ihn, den Außenseiter, der seine sozialistische Weltanschauung wie ein schützendes Banner vor sich her trug, von vornherein ambivalent. Es war, wie er später (1960) selbst sagte, "eine wichtige Etappe in meinem Leben (..) vor allem, weil ich zum erstenmal in eine wenn nicht feindliche, so doch mir fremde Welt geriet."
Im folgenden soll an diese Zeit erinnert werden. Willy Brandt hat selbst in allen seinen autobiographischen Schriften des Johanneums und einzelner Lehrer gedacht. Abschließend kommen einige Schulkameraden Brandts zu Wort.
Als er dreizehn Jahre alt war, wurde Herbert (Willy Brandt trug vor seiner Flucht vor den Nationalsozialisten seinen Geburtsnamen Herbert Frahm), da seine Leistungen gut waren, der Eintritt in die Realschule ermöglicht. Man hatte ihm das Schulgeld erlassen. Ein Jahr später kam er auf das Johanneum, ein Reformrealgymnasium. "(...) Meine Schulkameraden waren Experten in Autos, Fußball, Segelflug ich war "der Politiker". (...) Ich hatte viele Freunde, aber im Grunde keinen, der mir wirklich nah war (…). Lange Jahre gewohnt, mit mir allein auszukommen, fiel es mir nicht leicht, meine Gefühle und innersten Gedanken mit anderen zu teilen."
(aus: Willy Brandt, Mein Weg nach Berlin, aufgezeichnet von Leo Lania, München 1960, S. 33, 36, 41)
Grußwort des Bundeskanzlers
"Dem Johanneum, auf dem ich vor 40 Jahren mein Abitur machen konnte, gratuliere ich herzlich zu seinem 100jährigen Bestehen. Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch meinen Lehrern danken. Gewiss war ich nicht das, was man einen Musterschüler nennt. Um so mehr weiß ich heute zu schätzen, was die vier Jahre auf dem Johanneum für meine weitere Entwicklung bedeutet haben. Es hat sich für mich nur selten die Möglichkeit ergeben, mit Klassenkameraden über die Jahre von 1928 bis 1932 zu sprechen; unsere Zahl ist auch sehr zusammengeschmolzen. Aber ich bin doch bei eigener Rückschau über das Maß an Toleranz erstaunt, das es damals an unserer Schule gab. Dies entsprach ja durchaus nicht der uns umgebenden gesellschaftlichen Realität."
(in: 1872 1972 Festschrift 100 Jahre Johanneum zu Lübeck, S. 7)
"Zwei Männer haben auf mich über jugendlichen Widerspruchsgeist hinweg einen bleibenden Einfluss ausgeübt: Dr. Julius Leber, der kämpferische Republikaner und Sozialdemokrat, mit dem ich während des Krieges wieder in Verbindung kam, bevor er als ein Ehrenretter der Nation sein Leben lassen musste. Und Professor Eilhard Erich Pauls, mein großartiger Geschichts und Deutsch Lehrer, bei dem ich am 17. Februar vor vierzig Jahren am Johanneum mein Abitur machte."
(aus: Willy Brandt, Rede anlässlich der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Hansestadt Lübeck, 29.2. 1972, in: Lübecker Nachrichten, 10.10.1992, S. 2
"Wer war ich? Ein norddeutscher Arbeiterjunge, der in die sozialistische Bewegung hineingeboren wurde. Ein Aufstiegsschüler, der sich auf ein anders Berufsleben als das seiner Familie oder seiner sozialen Umgebung vorbereitete. (...) Mein Schulgang wich von dem üblichen erheblich ab. Mit dreizehn kam ich für ein Jahr von der (rohrstock) strengen Mittel- auf eine liberale Realschule, von dort für die letzten vier Jahre, ab 1928, auf ein recht modernes Reform Realgymnasium: das Johanneum.Das war für einen Arbeiterjungen ungewöhnlich und nur möglich, weil einige Begabte gefördert werden sollten.
Doch unsere Welt blieb von jener der "Bürgerlichen" ziemlich weit entfernt, auch durch die Sprachgrenze: Unsereins musste erst mal Hochdeutsch lernen, wenn er zur Schule kam. Doch auf unsere niederdeutsche Sprache - Sprache, nicht Dialekt! - ließen wir nichts kommen. In meiner Schulzeit hatte ich mich über Zurücksetzungen nicht zu beklagen. Als ich einmal auf der "Reichsgründungsfeier" - also zur Erinnerung an die Proklamation im Versailler Spiegelsaal vom 18. Januar 1871 - in der Aula rezitieren sollte und zum Zeichen meiner Distanz in "Kluft" - in blauem Hemd mit rotem Schlips - erschien, ließ man mich nach Haus gehen; erkennbar nachteilige Folgen hatte der Vorgang nicht.
Das Lernen fiel mir leicht. Die Zeugnisse waren in den letzten Jahren nicht mehr so gut - die Folge meines fast übersteigerten politischen Engagements; ich nahm mir einfach nicht genügend Zeit für Latein und Mathematik und blieb auch nicht selten mit selbstgefertigten Entschuldigungen, also auf skandalöse Weise, dem Unterricht fern. Darauf bin ich nicht stolz und will mich auch lübscher Arroganz enthalten, die hier eine Anleihe bei Heinrich Mann machen könnte: Der hat berichtet, er sei durch "die Erwerbung einer literarischen Bildung" so sehr in Anspruch genommen gewesen, dass er der Schule nur wenig Aufmerksamkeit habe gewähren können. Weder meine in der Quasi - Uniform dokumentierte Gesinnung noch die materielle Beengtheit meines Zuhauses verhinderten es, daß ich mich zu Beginn jeden Schuljahrs mit einer der bunten Mützen ausstatten ließ, wie sie an den "höheren" Schulen üblich waren. Mutter und Großvater betrachteten dieses Statussymbol mit heimlichem Stolz. Ich habe die Mütze nicht oft, doch auch nicht mit schlechtem Gewissen getragen.
Der pensionierte Archivbeamte, der meinen frühen Bebel - Aufsatz aufstöberte, förderte aus den Abiturunterlagen auch meine Deutscharbeit zutage. Wir konnten zwischen drei Themen wählen: "Gedächtnisfeiern des vergangenen Jahres" interessierten mich nicht. Das obligate Goethe - Thema mochte ich auch nicht wählen, zumal ich gerade einen Studienaufsatz über "Besinnung auf Goethe" geschrieben hatte. Also nahm ich das dritte Thema, abgeleitet aus der Abschiedsrede eines Berliner Oberprimaners, der gesagt hatte, der Schule sei für ihre Erziehungsarbeit nicht zu danken, von dem, was sie gelehrt habe, sei nichts zu gebrauchen, und sie entlasse eine Jugend ohne Hoffnung. Außer mir war es nur noch ein anderer, der sich für dieses provozierende Thema entschied. Der lobte die Schule und wollte sich vor dem Durchfallen bewahren. Das gelang ihm auch. Bei mir stand die Sache umgekehrt. Ich gab dem Berliner Abiturienten weithin Recht, allerdings mit dem altklugen Vorbehalt, dass man mit Schwarzweiß - Malerei nicht immer auskomme und dass es zwischen den Extremen mannigfache Zwischentöne gebe.
Das Reifezeugnis nannte ich einen Berechtigungsschein, der zu nichts berechtigt: "Aber vielleicht kann ich ja Konditor mit Abitur werden." Es sei nicht leicht, zu unterscheiden zwischen dem, was mir die Schule gegeben und dem, was ich mir von sonstwoher erarbeitet habe. Andererseits: Ich hatte in der Schule gelernt, die Dinge zusammenhängend zu sehen; am meisten nähme ich sicherlich aus dem deutschen und geschichtlichen Unterricht mit. Ob ich das nicht auch ohne die Schule hätte lernen können? "Ich glaube ja. Mit mehr Mühe allerdings." Zum Leidwesen meiner Lehrer sei ich die letzten Jahre meine eigenen Wege gegangen: "Ich bin nicht traurig darüber. Sondern ich freue mich, denn ich glaube, ich wäre ein armer Mensch, hätte ich nicht das, was ich mir selbst erarbeitet habe."
Von der Schule meinte ich, sie lebe in einem schwankenden Liberalismus dahin und entbehre eines mehr als papiernen demokratischen Bodens. Die große Aufgabe sei es, nicht in die konservative Autorität zurückzufallen, sondern "eine neue Autorität, auf Gemeinschaft beruhend", aufzubauen. Ob die neuen Modelle, teils aus Rußland, teils aus Italien, Wege "aus der Haltlosigkeit unserer Tage" zeigen könnten?

Ich meinte, Mitteleuropas Wege würden andere sein, aber sie würden doch mit einer dieser Richtungen etwas zu tun haben. Im gleichen Zusammenhang hatte ich - 1932 - niedergeschrieben, was mich, mit leichten Abwandlungen, ein Leben lang gedanklich leitete: "Politische Demokratie allein gibt es aber nicht. Soziale und kulturelle Demokratie gehören zur wirklichen Demokratie hinzu."
Der Deutschlehrer (Professor Eilhard Erich Pauls) wollte mir "Sehr gut" geben: "Eine Schule, die wie das Johanneum sich ihres Wertes und ihrer positiven Leistungen bewußt sein darf, kann jede Kritik vertragen, nur muß sie eine Logik in sich tragen." Und die billigte er mir zu. Der Direktor war anderer Meinung und stufte die Zensur auf "gut" zurück: Der Schüler habe nicht glauben wollen, "daß seine verstärkte, bewußt enge parteipolitische Einstellung ihn geistig verarmen würde." Aber gerade das sei eingetreten. Und so habe ich mich dann wohl im Zustand geistiger Verarmung durchs Leben schlagen müssen.""
"Auf der St. Lorenz Knaben Mittelschule, die ich sieben Jahre lang besuchte, lernte ich Deutsch, zu Hause sprach man Platt. Von dort ging's 1927 für ein Jahr zur Realschule und weiter, mit Hilfe eines fordernden Lehrers und eines fördernden Großvaters, auf jenes Johanneum, das mich aus der geschlossenen Welt der Arbeiterkultur nicht hinausführte - dazu reichten die häuslichen Wurzeln zu tief, aber mich beizeiten zwang, dass ich mich auch sonst behauptete; die Arbeiterfunktionäre hatten Selbstbewusstsein in aller Regel nur in ihrem eigenen Kreis zu entwickeln. Und war nicht ihre Scheu, mit der bürgerlichen Welt in Berührung zu kommen, Teil ihres Mißerfolgs? (...)"
"Auf dem Johanneum, wo ein zweiter Arbeiterjunge nicht zu finden war, hieß ich bald "der Politiker", und Oberstudienrat Dr. Kramer, zuständig für Englisch und Französisch, riet meiner erstaunten Mutter allen Ernstes: "Halten Sie Ihren Sohn von der Politik fern! Der Junge hat gute Anlagen, es ist schade um ihn. Die Politik wird ihn ruinieren." Gefehlt hätte nicht viel, und sie hätte mein Abitur ruiniert. Denn nicht genug damit, dass ich Nachmittag für Nachmittag, Abend für Abend, Sonntag für Sonntag disputierte und organisierte, auch für den Volksboten Artikel schrieb. Bald brauchte ich auch die Vormittage und schwänzte die Schule; die Entschuldigungen schrieb ich mir selbst. Das Glück war mir zum erstenmal hold und die Gunst der Lehrer nahezu unerschöpflich."
Dass ich ziemlich belesen war, wenn auch ohne System, gefiel ihnen. Eilhard Erich Pauls, Professor in meinen Lieblingsfächern Deutsch und Geschichte, war ein konservativer Mann und ein tolerant anregender Pädagoge. Die Eins in Geschichte auch im Abitur zu verteidigen, machte er mir leicht, die schriftliche Arbeit ging über August Bebel, im Mündlichen hatte ich den Unterschied zwischen Anlaß und Ursache von Kriegen zu erläutern. Im deutschen Aufsatz unterstützte ich die These eines Berliner Primaners, dass die Schulzeit uns nichts Wesentliches fürs Leben gegeben habe. Ein überhebliches und ungerechtes Urteil, zu verstehen wohl nur aus der Zeit.
Das Abiturzeugnis wurde am 26. Februar 1932 ausgestellt. Fünf Monate zuvor hatte ich, mit einer Hundertschaft gleichaltriger Gefährten, einen Ausbruchsversuch (aus der SPD) unternommen, von dem ich allerdings glaubte, dass er, politisch und persönlich, etwas fürs Leben bedeuten werde. Der Versuch führte in die Sackgasse und in die Sektiererei, persönlich verbaute er mir zunächst einmal den Weg zur Universität. Dennoch, der Kampf in der und um die SAP, jene Kleinpartei zwischen SPD und KPD, stellte einen jungen Menschen auf eine weit härtere Probe, nicht zuletzt in punkto Selbständigkeit, als es in den Großparteien der Fall zu sein pflegt. Ohne den Umweg über den Linkssozialismus wäre ich kaum der geworden, der ich bin.""
Brandt:
...ich war doch auch einer, der Glück gehabt hat. Ich konnte über drei Stationen die letzten vier Jahre ein Gymnasium besuchen und mein Abitur dort machen. Das war nicht so selbstverständlich.
Elitz:
Haben Sie denn da Ärger, Knatsch gehabt mit den Bürgersöhnchen, die auf der Schulbank saßen, und vielleicht mit dünkelhaften Studienräten gegen ein Arbeiterkind?
Brandt:
Nein, nicht mit Bürgersöhnen, Bauernsöhnen auch aus der Umgebung, die in Lübeck zur Schule gingen, nein, ich hab auch in jenen Jahren rasch das Gefühl überwunden, ein Underdog zu sein, ich hab selbst mich gleichgestellt gefühlt, nein, ich hab da keine wesentlichen Probleme gehabt. Ich kann mich erinnern, sogar mit einigen Mitschülern, die dann in die nationalsozialistische Richtung gegangen sind, kam ich auf der Schule gut zurecht. Sie haben nicht gewusst, damals, und ich auch nicht, wie weit man noch auseinanderdriften würde.
Elitz:
Während Ihrer Schülerzeit haben Sie ja schon für die Zeitung geschrieben, für die sozialdemokratische Zeitung, damals?
Brandt:
Ja, um ein Taschengeld zu verdienen, ja!
Elitz:
Es ging um Geld, hatten Sie auch schon die Idee, Journalist zu werden?
Brandt:
Ja, so steht's auch in meinem Abgangszeugnis, im Abitur stand: "..verlässt die Schule, um ... zu werden"; und ich hatte vorgeschlagen, man sollte reinschreiben: um Zeitungsschreiber zu werden; ich hatte es damals mit der Deutschtümelei. Also, Linkssozialismus und Deutschtum waren für mich keine Gegensätze. Also, die haben aus Zeitungsschreiber Journalist gemacht. So steht's drin.
(aus: WortWechsel Ernst Elitz und Willy Brandt, SDR 1992)
"Ausgerechnet in unserer Klasse war auch der Führer der Hitlerjugend in Lübeck", weiß der damalige Klassenkamerad und heutige Manager Friedrich Scharmer zu erzählen. Obwohl sich beide gegeneinander äußerst fair zeigten, ließ Brandt damals doch keine Gelegenheit aus, seine andere Meinung zu politischen Fragen zu sagen, und das bisweilen zur hämischen Freude seiner Mitschüler." "Zum Beispiel kam er in jedem Jahr am Verfassungstag der Weimarer Republik in seiner Falken - Uniform in die Schule. Und in jedem Jahr wieder wurde er vom Direktor mit einem Verweis nach Hause geschickt, musste sich "zivil" kleiden und wieder in der Schule erscheinen. Ich muss sagen, vielen von uns imponierte trotz unserer Schadenfreude der Bekennermut des Jungen, der sich um seiner politischen Überzeugung willen Spott und Tadel aussetzte.
(aus: Werner Boldt, Als Willy Brandt fürs Leben lernte. Aus der Lübecker Schul - und Jugendzeit des heutigen Bundeskanzlers in: Nordwoche, Nr. 3 1, Kiel, 7.11. 1969)
Einer, der "von Hause aus nach links gedreht" war, musste auf dem hanseatischen Gymnasium eine Ausnahme sein. Nur einen Kameraden hatte Herbert Frahm auf dem Johanneum, der ebenso wie er der Sozialistischen Arbeiterjugend angehörte: Rudolf Wilken. Die beiden Außenseiter machten sich manchmal einen Spaß daraus, "etwas Schaum zu schlagen", erzählt "Rudi", heute selbst Lehrer. Im großen Umzug zum 1. Mai marschierten sie im Blauhemd der Roten Pioniere mit der Schulmütze auf dem Kopf hinter der roten Fahne: Für einen Johanniter war das "unmöglich". Die beiden Außenseiter wollten auch provozieren, als sie einmal zu einem Schulfest ihre Kluft anlegten. Sie wurden zum Schulleiter Dr. Hermann Stodte gerufen, erinnert sich Rudolf Wilken, "und er unterhielt sich so fair mit uns, dass wir uns sagten, den könnten wir nicht verärgern, und so ließen wir es bleiben". Davon weiß auch noch (...) Friedrich Scharmer zu berichten (..). Am 11. August, dem Verfassungstag der Republik von Weimar, sei Herbert regelmäßig in seiner Uniform in der Schule erschienen und ebenso regelmäßig wieder nach Hause geschickt worden. Die Mitschüler, die in der Mehrzahl verächtlich von der "Soziverfassung" sprachen, schmunzelten zwar über den unerschrockenen Sozialdemokraten, aber insgeheim bewunderten sie seinen Mut. Er galt als "der Politiker", denn er ließ keine Gelegenheit zu politischen Diskussionen aus. Als Primaner erlebte er das Emporkommen des Nationalsozialismus. Einer seiner Schulkameraden schloss sich der SS an, andere traten der HJ bei. In der großen Pause kam es am Johannisbrunnen auf dem Schulhof zu leidenschaftlichen Debatten, die aber nach der Erinnerung des Johanniters Louis Ferdinand Wentz "immer sachlich und fair verliefen".
(aus: Bernd Brügge, Willy Brandts Jugend in Lübeck. Der junge Politiker auf dem Johanneum, 2. Fortsetzung in: Lübecker Nachrichten, Nr. 50 v. 29.2., 1972; S. 11)